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ÜL-C Ausbildung im Projekt „Willkommen im Sport“ geht erfolgreich zu Ende

Nach der ursprünglichen Ansetzung Ende 2020 und anschließender Verschiebung aufgrund der Corona-Pandemie haben die teilnehmenden Übungsleiter*innen eine gefühlte Ewigkeit auf diesen Moment gewartet. Wir freuen uns sehr, dass trotz besonderer, coronabedingter Herausforderungen zum Ende des Jahres 2021 endlich der letzte Ausbildungstag geschafft war.


Die Übungsleiter*innen-Ausbildung, die im Rahmen des DOSB-Projekts „Willkommen im Sport“ realisiert werden konnte und sich vorrangig an Menschen mit Zuwanderungs-geschichte richtete, konnten insgesamt 14 Teilnehmende aus zehn verschiedenen Herkunftsländern vollständig absolvieren. Von Syrien über Rumänien, Nigeria, Indien, Afghanistan, Kuba, Türkei, Ghana, Bosnien bis hin zu Deutschland. Durch die Qualifikation und ihre erworbene ÜL-C Lizenz können die Teilnehmenden nun eigenständig geleitete Sportgruppen übernehmen. Ihre Beweggründe zur Teilnahme an der Ausbildung waren im Grunde genau so vielfältig wie ihre Herkünfte. Einige sind bereits in Sportvereinen aktiv, andere betreuen Kinder und Jugendliche in der Kita, in der Ganztagsbetreuung der Schulen oder in Betreuungsangeboten weiterer Einrichtungen. Unabhängig vom Einsatzort hatten aber alle Teilnehmenden das gleiche Ziel. Das sog. „Plus X“, welches im Rahmen integrativer Ausbildungen für einen erhöhten Zeitumfang steht, schweißte die Gruppe trotz eines zwischenzeitlichen Corona-Falls zusätzlich zu einer Gemeinschaft zusammen.


Das Projekt „Willkommen im Sport“ wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Landessportbund NRW gefördert.



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