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Großes Wettkampfwochenende für die Grün-Weissen: Fünffach Edelmetall für Holten

Der Bogensportverband Nordrhein-Westfalen richtete am Samstag die Landesmeisterschaft aus. Der kleinere Verband, der neben dem Rheinischen Schützenbund die Möglichkeit zu einer Landesmeisterschaft bietet, hatte nach Leverkusen-Opladen eingeladen. Alle fünf teilnehmenden Holtener erreichten einen Podiumsplatz bei schwachen Teilnehmerzahlen.

Die Brüder Paul Pape mit dem Compoundbogen in der Altersklasse U12 und Felix Pape mit dem Recurvebogen (U14) nahmen Gold mit nach Hause. Frank Heinzen dominierte die Ü55-Klasse mit 557 Ringen und Lea Spieker erreichte mit 3 Ringen Vorsprung (522 Ringe) ebenfalls den ersten Platz. Für Simon Gores blieb mit abgeschlagen 452 Ringen nur Bronze.


v.l. Lea Spieker, Simon Gores, Felix Papa, Frank Heinzen, für Eppinghoven Elena Winogradow

Liga-Wettkampf unter eisigen Bedingungen

Am Sonntag trat die zweite Mannschaft bei der Rheinlandliga zum vierten und letzten Spieltag an. Die Holtener reisten mit einem wackeligen 6. Platz zum Gastgeber nach Köln. Das Ziel für den letzten Spieltag war der Klassenerhalt in der 4. Liga. Der Veranstalter setzte auf ein großes Sicherheitskonzept. So gab es für Alle nur Zutritt unter 2G++, sowie durchgängige Maskenpflicht, außer an der Schießlinie. Die Stadt Köln bestand außerdem darauf, alle Oberlichtfenster während der gesamten Veranstaltung offen zu halten. So herrschte in der Halle nicht nur Außentemperatur, sondern es gab andauernden Durchzug und an der Trainingsscheibe sogar Regeneinfall. Unter den eiskalten Bedingungen galt für alle Teilnehmenden nur das Motto, Augen zu und durch. Die erste von sieben Begegnungen ging gegen Düsseldorf. Im ersten Satz behauptete sich Holten, doch dann drehten die Landeshauptstädter auf und schlossen mit 6:2 ab. Im zweiten Match gegen den Stommelner BS unterlagen die Holtener in den ersten zwei Sätzen, holte sich dann aber 3 Sätze zurück und beeindruckte die Stommelner mit einem 6:4. Gegen den Tabellenführer Bogenteam Cölln stand die Türe im letzten Satz für einen Sieg offen, jedoch endete das Match mit einem dennoch beachtlichen 5:5 Remis. Den Schwung konnte das Team leider nicht in die Begegnung mit dem Tabellenzweiten Krefelder SSK mitnehmen. Das Team unter dem roten Hahn unterlag 7:3. Nach der Pause ließen die Grün-Weissen nach und konnten kein Match mehr für sich entscheiden. So verloren sie gegen plötzlich erstarkte Solinger mit 6:4, und mussten St. Tönis und Opladen mit jeweils 6:2 ziehen lassen.


v.l. Wolfgang Kathage(Teambetreuer) , Elena Winogradow, Sophie Kühne, Sabine Angerstein, Fabian Märkert, Niklas Repking

Liga-Klassenerhalt gesichert

Der Matchgewinn vom letztendlichen Absteiger St. Tönis gegen Solingen spielte den Hähnen in die Karten und somit konnte der 6. Platz gehalten werden. Für die 2.Bundesliga-Mannschaft der Hähne gab es keinen 4. Wettkampftag. Die Bundesligen wurden Corona bedingt mit Stand Ende Januar eingefroren. Die Mannschaft erreichte einen sicheren fünften Platz.

Für die Hallensaison stehen nun nur noch die Deutschen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes in Berlin Anfang März, sowie die kleine DM des DBSV in Brandenburg an.

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