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OTV feierte 150jähriges Jubiläum auf dem Platz

Nach Beendigung der „offiziellen Feier“ mit den geladenen Gästen (siehe Bericht vom 14.08.) feierte der Oberhausener Turnverein von 1873 e. V. seinen 150. Ge­burtstag weiter auf dem Gatterdamplatz vor der Haustür des Vereinsheims.

Die Wetteraussichten waren nicht günstig, aber der Wettergott hatte immerhin ein Einsehen mit den Kindern. Es hörte auf zu regnen nach der Feierstunde im Vereins­heim, als die Kleinsten an der Startlinie zu den Läufen um den Platz standen. Sie flitzten, je nach Alter, die zwei oder fünf Runden angestrengt bis ins Ziel, manche noch be­glei­tet mit Mama, Papa, Oma oder Opa. Zur Belohnung gab es Überra­schungs-Tüten. Und dann setzte auch schon wieder der Regen ein… Die Teil­nehmer der Ottoberg-Teich­runden der U19 bis U95 starteten gemeinsam etwas später, wieder im Trockenen. Die OTVer konnten ihr langjähriges Mitglied Annika Vössing begrüßen, weit über die Grenzen Oberhausens bekannt als äußerst er­folgreiche Läuferin. Selbstredend war sie die Erste, die die Ziellinie überquerte.



Auf dem Tennisplatz versuchte sich derweil der Nachwuchs mit ersten Schlägen. Leider bekamen die Kids nicht viel Zeit, beginnender Regen zwang sie zu vorzeiti­gem Aufhören.

Das Ev. Blasorchester sorgte für Stimmung und spätnachmittags bis in den Abend hinein spielte die Band „Zündholz“ auf zum Tanz, was gern angenommen wurde. Einige Schiffer auf dem Kanal hörten die Musik und machen sich auf zum Gatter­damplatz, um mitzutanzen.

Der Sonntag dann verlief trocken, auf dem Rasenplatz tummelten sich Groß und Klein beim Fußball miteinander und gegeneinander, aus der Leichtathletik konnten Angebote wahrgenommen werden zum Laufen, Walken, Hochsprung-kennenlernen. Wer wollte, arbeitete in einem Stabi-Kurs an seiner Fitness.

Das Mixed-Turnier der OTVer war gut besucht und machte allen viel Spaß. Das an­schließende Spiel ehemaliger guter Tennisspieler des OTV hatte viele Zuschauer, es war sehr spannend und offensichtlich waren auch die Akteure mit viele Freude und Engagement dabei. Leider waren wegen Verletzungen viele andere Spieler verhin­dert.


Viel Spaß hatte die Gruppe beim „Swing & Bounce“, ein Tanz, der den Teilnehmen­den Konzentration und Kondition abverlangte. Die Musik ließ auch die Nicht-Tänzer auf dem Platz mitswingen.

Hungern und dursten musste niemand – an beiden Tagen gab es reichlich zu Essen und zu Trinken.

Der Vorstand des OTV dankt allen Helfern, Organisatoren und Kuchenbäckerinnen – ohne diese Mitarbeit wäre ein solches Fest nicht möglich.

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