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RWO Endurance Team auf Vereinsfahrt zum Venloop 2023

Der Venloop ist immer ein Highlight im Wettkampfkalender eines Jahres. Unglaublich was die holländischen Nachbarn selbst bei starken Regenwetter für eine super Stimmung am Rande der Laufstrecke zaubern. Kids, Eltern, Omas Opas alle fieberten mit und jeder Stadtteil hatte seine eigene Mottoparty. Unzählige Live Bands und DJ,s an den Fan-Punkten.

Dennis van Laak startete auf den HM und absolvierte ihn in 1:42:39, 198 von 802 in der AK M40. Wie immer auf dem letzten KM ging es in den Zielkanal durch die Altstadt von Venlo mit Gänsehaut Feeling. Einer wenn nicht sogar der beste Halbmarathon, den man mit solch einer Stimmung laufen kann.


Hannes Piffko hat bei dem Lauf nach dem Start gestern bei der Winterlaufserie vor allem die Stimmung genossen und den Lauf als intensives Training genommen. Auf den letzten 6 km musste er dann aber aufgrund der tollen Stimmung noch einmal ein wenig Gas geben, so dass eine 75er Zeit für ihn heraussprang. Er absolvierte den Halbmarathon in 1:15:30, einem 11.Platz in der M35

Martin Lichy wollte nach seinem ersten Halbmarathon ei der RWO-ENDU-Winterlaufserie 2021 die Distanz beim Venloop zum ersten Mal im Wettkampf probieren. Bei besten liquid Sunshine ging es für ihn an den Start. Seine Strategie war es einfach nur durchzukommen und Spaß zu haben. Bei einer durchschnittlichen Pace von 6:03 und mit Unterstützung von Kristin ist er in seiner erhofften Zielzeit von 2:08:59 Std. glücklich ins Ziel gekommen. Sein persönliches Fazit lautet: Beste Stimmung, tolle Strecke, bestes Team und ganz viel Glücksgefühle. Venlo, nächste Jahr sehen wir uns wieder.


Für Chris Haufe war eine konzentrierte Vorbereitung angesagt, um das Traumziel von unter 1:40 Std. zu erreichen, was allerdings eine Verbesserung von rund 5 Minuten zum Vorjahreslauf zur Folge haben sollte. Und mit richtig guten Beinen ging es auch auf die Strecke bei fast perfekten Bedingungen, denn der Dauerregen hatte zum Startschuss aufgehört und es gab auch kaum Wind. Kilometer um Kilometer konnte er so mit guten Beinen ein Polster auf seine Zielzeit rauslaufen, wie er es vorher strategisch geplant hatte und nach 12 km hatte er schon ein 90 Sekundenpolster. Dann wurden die Beine schwerer aber hochkonzentriert und immer auch durch die Zuschauer gepusht ging es weiter. Bei Kilometer 15 war das Polster schon auf 100 Minuten angewachsen aber plötzlich waren die Oberschenkel dicht und es wurde ab Kilometer 18 richtig heftig. Das Polster schmolz zunehmend weg und es wurde schnell klar, dass es eng werden würde mit dem Ziel. Ausgerechnet auf dem letzten Kilometer ging gar nichts mehr und das Sekundenpolster war weg, die Zielzeit kaum mehr zu erreichen und dann kamen 500 Meter vor dem Ziel die Zuschauer. Diese Atmosphäre und Anfeuerung sorgte für einen Temposchub und nach 21 km war das Ziel mit einem 20 Sekundensprint auf 100 Meter plötzlich wieder drin, also Augen zu und durch denn um 1-5 Sekunden das Ziel zu verfehlen war keine Option und es hat tatsächlich geklappt, 1:39:57 Std. Totale Begeisterung, Freude aber danach auch 10 Minuten schwarz vor Augen, Brechreiz und Übelkeit aber das zeigte nur, dass der Wille und der unfassbare Support der Zuschauer Grenzen übersteigen lassen kann. Mega Erlebnis mit einer für ihn seit über 10 Jahren nicht mehr erreichten Zeit auf dem Halbmarathon.


Das ganze drum herum beim Venloop mit der Teambusfahrt, der Zusammenhalt, ist und bleibt ein absolutes Jahreshighlight.

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