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Olympia und Paralympics an Rhein und Ruhr

17 Städte in der Rhein-Ruhr-Region haben sich zu einer gemeinsamen Initiative zusammengeschlossen, um sich für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040, 2044 zu bewerben. Leadingcity ist die Stadt Köln. 

Grundlage des Konzepts sind überwiegend vorhandene sowie temporäre Sportstätten, umfangreiche Erfahrungen mit internationalen Großveranstaltungen und eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, wie sie keine andere Bewerberregion in Deutschland vorsieht. Ziel sind Spiele, die Athletinnen und Athleten optimale Bedingungen und eine große öffentliche Bühne für sportliche Höchstleistungen bieten. 

 

Am 19. April 2026 finden in NRW Ratsbürgerentscheide in allen am Konzept beteiligten Kommunen statt - auch in Oberhausen! Rund 4 Millionen Menschen erhalten damit die Möglichkeit, über die Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr abzustimmen. Eine vergleichbare Einbindung der Bevölkerung gibt es bei keinem anderen Bewerber. 

 

Am 26. September 2026 entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, mit welcher der vier deutschen Bewerbungen (Berlin, Hamburg, München, NRW) Deutschland in den internationalen Auswahlprozess des Internationalen Olympischen Komitees geht. 

 

Unterstützt die Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr und stimmt in und für Oberhausen mit JA! 

 

Weitere Informationen findet ihr hier

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Veröffentlichung

Mi, 21. Januar 2026

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