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OB Berg besucht den SSB

Der Stadtsportbund Oberhausen erhielt besonderen Besuch: Oberbürgermeister Thorsten Berg nahm sich Zeit, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Entwicklung, den Projekten und den Herausforderungen des organisierten Sports in unserer Stadt zu machen. Sein Besuch unterstreicht die Bedeutung, die der kommunalen Sportlandschaft für das gesellschaftliche Miteinander, die Gesundheitsförderung und Nachwuchsarbeit beigemessen wird. In einem offenen Austausch mit den verantwortlichen Ehren- und Hauptamtlichen, wurden wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Sportangebots thematisiert. Thorsten Berg, der durch sein ehrenamtliches Engagement mit dem Sport hautnah verbunden ist, konnte dabei aus eigener Erfahrung berichten, wie kompliziert Vereinsarbeit manchmal sein kann. Er zeigte sich sehr interessiert an der Arbeit des SSB und den Leistungen, die den Bürger*innen und Vereinen geboten werden. 

 

Hervorgehoben wurde dabei das Projekt "Sport im Park". Ein Angebot, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert und auch von Bürgerinnen und Bürgern aus den Nachbarstädten sehr gerne genutzt wird. Überhaupt ist der SSB mit seiner Anlage an der Lindnerstraße großartig. Unter 54 Kreis- und Stadtsportbünden ist die Anlage des SSB Oberhausen die einzige ihrer Art. Präsidiumsmitglied Volker Hinsch hob zurecht stolz hervor, dass in der letzten Zeit viel für den weiteren Ausbau der Anlage und die Pflege des Außengeländes getan wurde. 

 

Natürlich war auch die Olympia Bewerbung an Rhein und Ruhr ein Thema. Oberhausen ist für die Austragung der olympischen Spiele im Volleyball vorgesehen. Für den Sport in Oberhausen und der Region wäre eine Olympiabewerbung eine einzigartige Chance - weniger für die Infrastruktur, sondern für mehr Sportförderung und bessere Rahmenbedingungen für die Sportler*innen, betonte SSB-Präsident Manfred Gregorius. Insgesamt war es ein für alle Seiten informatives Gespräch, das Politik und Sport näher zusammengebracht hat, resümiert die Geschäftsführerin des SSB Sabine Grajewski. 

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Veröffentlichung

Do, 26. Februar 2026

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