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Starkes Teilnehmerfeld vom RWO Endurance Team beim Triathlon in Bocholt am 12.06.2023

Am Sonntag hat das RWO Endurance Team in der Mitteldistanz, der Bocholter Distanz und der Sprintdistanz am Aasee-Triathlon in Bocholt teilgenommen. Geschwommen wurde im Aasee in Bocholt, die Radstrecke führte über die gesperrte Bundesstraße 67, bevor es auf die Laufstrecke im anliegenden Park ging.



Jörg Schulz absolvierte bei bestem Wetter in 1:16:03 seinen bislang schnellsten Triathlon in dieser Sprintdistanz. Trotz anfänglicher Laufprobleme auf dem ersten Kilometer hat er damit Platz 80 in der Gesamtwertung und Platz 2 in der M60 erreicht. Es war wieder mal ein gelungener Wettkampftag.


Andreas Tinnefeld startete auf die Sprintdistanz beim Bocholter Triathlon. Der Triathlon stand unter dem Motto wenn die Generalprobe schief geht, dann kann die Aufführung nur gut werden. Nach dem ELE Triathlon, der mit einem defekten Rennrad endete, es musste eine neuer Vorderreifen her, fing er sich auch noch eine hartnäckige Erkältung ein. Kurz vorher fing er sich beim Laufen noch eine Zerrung ein. Trotzdem hieß es auf nach Bocholt am 08.06.23.

Dort am Campingplatz angekommen, stellte sich heraus dass die Radschuhe in Oberhausen bei den anderen Sportsachen stehen. Also ein kurzer Shoppingtrip bei Rose stand auf dem Programm. Nach weiteren Vorbereitungen vor Ort u dem abholen der Startunterlagen am Samstag, konnte der Triathlon am 12.06.23 kommen.


Um 10 Uhr ging es für ihn auf die Sprintdistanz. Das erste mal ein Wettkampf im Freiwasser und Massenstart, er war schon ein wenig nervös. Auf den ersten Metern war es schon eine ganz schöne Wasserschlacht und erst nach dem Wendepunkt konnte er besser schwimmen. Dann kam der Wechsel aufs Rad. Die Radstrecke war super, aber langsam wurde es auch sehr warm. Er ist die erste Hälfte noch sehr verhalten angefahren, damit er nicht alle Körner sofort verbraucht, aber die 2 Hälfte hat er richtig reingetreten. Dann der nächste Wechsel auf die Laufstrecke. Wo war der Wind? Der erste km zog sich wie ein Kaugummi. Dank Thorsten Wagener, dem weltbesten Physiotherapeuten konnte er den Rest der Laufstrecke mit seiner Teamkollegin Andrea Berg zusammen ins Ziel laufen. Danke an alle Teammitglieder vom RWO Endurance Team für den geilen Support.

Michael Bross startete auf seiner ersten Mitteldistanz und vom aktuellen Trainingsstand hatte er eine Zeit von knapp unter 6 Stunden avisiert. Dieses Ziel hat er aufgrund des Wetters am Wettkampftag erst einmal hinten angestellt und "ankommen" zur obersten Priorität gemacht.


Entsprechend nervös ging es an den Schwimmstart, er hat sich entsprechend seiner Schwimmleistung relativ weit hinten eingereiht. Einmal im Wasser lief es dann trotz des Gewimmels viel besser als erwartet, entsprechend motiviert ging es nach Landgang 1 und 2 wieder ins Wasser.


Mit einer für ihn sehr guten Schwimmzeit ging es dann aufs Rad. Die Radstrecke war wie versprochen schnell und sehr angenehm zu fahren, Puls und gefühlte Anstrengung blieben niedrig, entsprechend fit ging es dann nach etwas weniger als 3 Stunden Radfahren auf die Laufstrecke.


Die hohen Temperaturen machten das Laufen sehr unangenehm, Dank der vielen Versorgungspunkte konnte er jedoch der Temperatur trotzen und auf der Laufstrecke noch einige Plätze gut machen.

Nach insgesamt 5:52 stand dann fest: er hat seine erste Mitteldistanz für sich sehr erfolgreich gefinisht. Hier einmal die harten Fakten: Platz 102 bzw. 124, Schwimmen 0:46:31 (125), Radfahren 2:57:51 (112), Laufen 2:00:47 (89), gesamt 5:52:05

Für Sven Dannenberg war es ebenfalls sein erster Freiwasser Triathlon, das kannte er sonst nur von Erzählungen von den Teamkollegen oder aus dem Fernsehen.

Am Start war er doch relativ nervös. Es ging im Aasee 250m bis zur Boje und von da direkt zurück. War schon ein spannendes Gefühl mit 200 Schwimmer/innen gleichzeitig ins Wasser zu gehen.

Nachdem er in den hinteren Reihen aus dem Wasser kam, ging es aufs Rad. Das große überholen begann für ihn wieder. Er überholte auf dem Rad mal wieder eine Menge Athlet/innen. Der 2. Wechsel war richtig schnell, da er die Laufschuhe schon auf dem Rad an hatte. Beim Laufen hatte er ein gutes Gefühl und es lief. Trotz den Temperaturen konnte er die 5 km in 22 Minuten laufen. Am Ende stand die Uhr bei 1:16:58 Stunden.


Jenny Hentschel, startete das 2 te Mal bei einem Triathlon und muss sagen trotz der hohen Temperaturen war es eine sehr tolle gut Organisierte Veranstaltung mit vielen Top Sportlern alle Altersklassen. Sie ist ganz zufrieden mit dem Ergebnis von 1.32,28 Std und Platz 9 in ihrer AK und hofft im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Weitere Starter für das RWO Endurance Team waren: Sven Gerhards, Christian Storzer, Lucas Sauerborn, Oliver Zimmer, Thomas Müthing, Roger Gottwald, Dennis van Laak, Sabine Dietrich, Ralf Garmatsch, Nicole Bergermann, Thomas Huemmerich, Ralf Schaffeld, Luke Kronwald, Christian Kordel.

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