Heiratsantrag auf der SSB-Anlage

Die Sport- und Freizeitanlage des Stadtsportbundes
Oberhausen war gestern Schauplatz eines Heiratsantrags.

Daniel hatte seine Martine unter einem Vorwand zur SSB-Anlage an der Lindner Straße gelockt, wo sich die beiden vor 10 Jahren beim Beachvolleyball-Spielen kennenlernten. So kam er auf die Idee, ihr dort seinen Antrag auf einem der Beachvolleyball-Felder zu machen.
Im Sand hatte er schon morgens ein großes Herz mit roten Teelichtern markiert und in der Mitte seinen Antrag auch schriftlich formuliert.
Es war dann kein Wunder, dass die sichtlich überraschte Martine diesen sehr fantasievollen Antrag erfreut angenommen hat.
Der Stadtsportbund Oberhausen und das Team der Sport- und Freizeitanlage freuen sich mit den beiden, gratulieren herzlich und wünschen alles Gute.

2. März 2017: Stadtmeisterschaft im Schach der weiterführenden Schulen

Wegen des Chemieunfalls in Oberhausen musste die SM am 16. Februar leider kurzfristig abgesagt werden.
Ganz herzlichen Dank an Frau Heike Minneken (FER), die ganz unbürokratisch mit der Schulleitung und dem Catering-Team abgesprochen den 2. März als Ersatztermin bestätigt.
Meldeschluss (eigentlich 22. Februar) für das Landesfinale am 17. März in Kamen ist für Oberhausen der 3. März 2017.
Danke dafür an Christian Goldschmidt von der Schachjugend NRW.
Ausschreibung, Anmeldung und Infos unter:
Schulschachzentrum

 

 

Bertlicher Strassenläufe 12. 2. 2017 – Endurance-Team

Der Februar gehört in unseren Breiten sicher nicht zu den wettkampfstarken Monaten für die Leichtathletik. Trotzdem haben sich hier auch Kultveranstaltungen etabliert, die  von den Wettkämpfern jedes Jahr immer wieder gern besucht werden. Mit über 900 Teilnehmern gehören die Bertlicher Strassenläufe sicher dazu. Bertlich ist ein sehr dörflicher Stadtteil von Herten, inmitten weiter landwirtschaftlicher Flächen gelegen, die zum Austragen von Laufwettkämpfen geradezu einladen. Die Wettkampfbedingungen am Sonntag waren ideal. Sonnenschein,  angenehme Temperaturen die in der Sonne gerne mal 10 Grad erreichen konnten und auch der Wind hatte ein Einsehen und blies nur mäßig.
Es war zwar nur eine kleine Gruppe vom Endurance-Team, die sich am Sonntag zu den Wettkämpfen eingefunden hatte. Aber mit den Leistungen konnte man sich sehen lassen. So erkämpfte sich Martin Jungblut beim 15 km Lauf mit einer Zeit von 1:00:40 den 10. Platz in der Gesamtwertung und den 1. Platz in seiner AK. Fred Torke setzte noch eins drauf. Mit 59:58 Min. errang er den 8. Platz gesamt und den 2. in seiner AK.
Ihren ersten Halbmarathon in diesem Jahr liefen Andrea und Ansgar Berg. Unter dem Motto “ Ma gucken was geht“ testeten sie ihre aktuelle Form für die kommende Wettkampfsaison. Auch hier gab es zufriedene Gesichter.  Mit 1:59:12 (Andrea)und 2:05:22 (Ansgar)  finishten sie ihren 1. Wettkampf in 2017. Talitha Lange errang mit 2:54:18 den 2. Platz in ihrer AK beim 30 Km Lauf. Mario Kania Klinger hatte sich die Marathondistanz unter die Füße genommen. Mit 3:09:23 schob er sich unter die 3 Erstplatzierten, erkämpfte sich den 2.Platz in der AK und eine neue, persönliche Bestzeit. Insgesamt für das Endurance-Team ein schönes Wochenende.

Wolfram Neumann

Oberhausener Fechtakademie startet in Paris

Jonathan Tappe, Fechter der Oberhausener Fechtakademie, startet mit seiner Mannschaft der Universität Maastricht in Paris.

Der Turnierstart verlief durchwachsen mit dem Einzel-Wettbewerb.
Obwohl die Gegner allesamt besiegbar waren, schien Tappe noch nicht ganz angekommen im „fernen“ Frankreich: Nur ein Sieg, drei Niederlagen in der Vorrunde. Das KO-System ließ ihn wach werden: Als vorläufiger Platz 43 stand Jonathan dem 22. Fechter gegenüber und gewann souverän mit 15:4. Auch im nächsten Gefecht hatte der Gegner keine Chance: Ein Franzose unterlag dem Oberhausener mit 9:15. Erst das Gefecht der letzten 16 holte Tappe auf den Boden der Tatsachen zurück: anfangs sehr gut mitgehalten, sogar zwischenzeitlich knapp geführt, verlor er dieses Gefecht gegen den zwischenzeitlich Zweitplatzierten 15:11. Ein wachrüttelnder Start mit dennoch zufriendenstellendem Ergebnis.
Der Teamwettbewerb am Sonntag verlief von Beginn an deutlich besser. Beide Gefechte zum Start wurden durch Tappe und Team gewonnen. In der darauffolgenden Runde der Top16 erlangten sie so ein Freilos, gesetzt auf Platz zwei. Ein sehr guter Ausgangspunkt für die Finals:
Das Viertelfinale 45:19 gewonnen. Das Halbfinale gegen ein britisches Team: 45:41 gewonnen. Erst im Finale unterlagen das Team um den Oberhausener Fechter der Fechtakademie gegen eine heimische Mannschaft mit 25:45.
Ein gelungenes Turnierwochenende für den Oberhausener: ein spaßiger Trip nach Frankreich, ein lehrreicher Start beim Einzelwettbewerb und ein tolles Ergebnis beim Mannschaftsturnier, das Fechter Jonathan und Trainer Vincze stolz macht.

Saskia Choinowski
Pressewartin
s.choinowski@gmx.net

 

Joshua Abuaku ist Nordrhein-Westfalen Hallenmeister

Joshua Abuaku 400 m Hürdenläufer der LAV Oberhausen starte wie in jedem Winter auch über 400m Flach bei diversen Hallenmeisterschaften. Zu Beginn des Jahres standen die Nordrhein Hallenmeisterschaften auf dem Kalender. Hier lief er auf Anhieb in keinem so guten Lauf mit 48,96 Sek. die Quali zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften am 18. und 19.02.2017 in Leipzig. Nach Meinung seines Trainers Heinz-Werner Belke musste auf jeden Fall eine bessere Laufzeit erreicht werden, um in Leipzig eine gute Laufbahn zu bekommen. Also nutzte Joshua die Möglichkeit bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt über 200 m als auch in Leverkusen bei den Nordrhein-Westfalen Meisterschaften über 400 m teilzunehmen. In Frankfurt hat Joshua leider seinen Start verpennt, so dass eine Zeit unter 21,00 Sekunden nicht mehr möglich war. Mit 22,20 Sekunden musste er sich dann zufrieden geben. Mehr lesen

Bis zum letzten Pfeil gekämpft

BSC Oberhausen versucht Aufholjagd in der Liga am 5.2.2017

Am Ende einer schwierigen Saison mit vielen Ausfällen und Wechseln bestritten die beiden Ligamannschaften des Bogensportclubs Oberhausen am Wochenende des 5.2.2017 die finalen Wettkämpfe.

Für die Mannschaft BSCO I war dabei der Abstieg aus der Regionalliga eigentlich schon sicher – dafür hatte besonders der dritte Wettkampftag ag gesorgt, wo neben den schon üblichen Krankheitsausfällen auch noch Materialprobleme auftraten (einem Teammitglied war kurz zuvor der Bogen gebrochen). Doch die Mannschaft gab sich nicht geschlagen: Mehr lesen